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09.03.2017

Nordwestzentrum wird erweitert

Das Nordwestzentrum wird bis Ende 2018 großflächig umgebaut. Es entsteht eine neue Meile mit 50 Geschäften.

Bis Ende 2018 wird das Nordwestzentrum (NWZ) großflächig umgebaut. Wie Georg-Hubertus Lackner, Geschäftsführer des NWZ, am Dienstag erläuterte, sollen 45000 Quadratmeter Fläche des Einkaufszentrum so umstrukturiert werden, dass Platz für 50 neue Geschäfte entsteht. 100 neue Arbeitsplätze werden geschaffen. „Durch den Wegzug der Feuerwache und des Polizeireviers aus dem Zentrum haben wir freie Flächen gewonnen“, erklärt Lackner. Die Kosten belaufen sich auf für 50 bis 60 Millionen Euro. Zuständig für den Umbau ist das Planungsbüro ATP.

„Im Untergeschoss soll eine Rundlaufmöglichkeit wie im Erdgeschoss entstehen“, erklärt ATP-Geschäftsführer Ulf Bambach. Dafür werde unter anderem der Spielzeugladen „Toys,R’Us“ zurückgebaut. Der Rewe wird sich von bislang drei auf eine Etage verkleinern. Um vom Erdgeschoss in die neue Einkaufsmall im Untergeschoss zu gelangen, „reißen wir drei großzügige Löcher in den Boden“, erklärt der Planer. Dort würden nicht nur Rolltreppen eingesetzt, sondern auch die Möglichkeit des Lichteinfalls in das Untergeschoss geschaffen.



Künftig sollen in der untersten Etage überwiegend Läden für den täglichen Bedarf geben wie den Rewe und einen neuen Biomarkt, sagt Bambach. Im Erdgeschoss sollen sich hingegen vornehmlich Textilläden ausbreiten und ein Kleinkaufhaus. Welche Läden genau sich neu ansiedeln, dürfe man noch nicht sagen, es würden jedoch namhafte Marken dabei sein. „Außerdem möchten wir hochwertige Gastronomie unterbringen“, sagt Bambach.

Ziel des Umbaus ist es, das Einkaufszentrum noch stärker als Begegnungsstätte für Menschen in den Blickpunkt zu rücken, erklärt Bambach. Das Nordwestzentrum sei das typische Bild eines innerstädtischen Quartiers, das die Leute nicht nur zum Einkaufen aufsuchten. Dementsprechend werde am Erscheinungsbild gearbeitet. „Wir werden die Schaufenster aufwerten und vergrößern“, sagt Bambach. Geplant ist auch eine effizientere Zu- und Abfahrt für den Bushof im Untergeschoss einzurichten sowie einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Die Umstrukturierung, die rechtzeitig zum 50. Geburtstags des Einkaufszentrums fertig gestellt werden soll, habe bereits begonnen und werde bei laufendem Betrieb des Einkaufszentrums stattfinden. „Das ist eine Operation am laufenden Herzen“, sagt Bambach.

Klaus Nattrodt (CDU), Ortsvorsteher im Ortsbeirat 8, sieht genau darin die Gefahr, dass sich der Zeitplan noch nach hinten verschieben könnte. Gleichwohl begrüßt er die Pläne. Die Gefahr, dass sich durch die Erweiterung des Nordwestzentrums der Druck auf die Einzelhändler in der Umgebung erhöhen könnte, sieht er nicht unbedingt gegeben. „Ich denke, Fachgeschäfte haben nach wie vor gute Chancen“, sagt Nattrodt. Einzelhändler und Ladenbesitzer im Nordwestzentrum könnten sich gegenseitig beleben, findet er. Ob es wirklich so kommt, werde aber die Zukunft erst zeigen.

Artikel Frankfurter Rundschau, vom 07.03.2017. Von Julian Loevenich

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