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01.05.2020
Städtische Museen und das Institut für Stadtgeschichte bereiten sich auf Wiedereröffnung vor
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24.04.2020
Förderprogramm ‚Frankfurt frischt auf‘ finanziert Begrünungen
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09.04.2020
Übersicht Liefer- und Abholdienste für Heddernheim, Niederursel, Praunheim und Eschersheim
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09.04.2020
Stress in der Familie? Wir helfen!
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24.03.2020
Allgemeinverfügung für die Stadt Frankfurt am Main von Montag, 23. März
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23.03.2020
Maßnahmen der ABG zum Schutz der Mieter und Mitarbeiter in der Corona-Krise
„Die ABG Frankfurt Holding steht in dieser...
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23.03.2020
Oberbürgermeister Feldmann und Gesundheitsdezernent Majer: ´Hamsterkäufe nicht mehr zulässig´
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22.03.2020
DRIVE IN beim Lahmen Esel
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14.03.2020
Wo drückt Sie der Schuh?
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14.03.2020
Niederursel: Zwei 95-Jährige Frauen bestohlen
Am Nachmittag des 11. März 2020 wurden in...
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14.03.2020
Bagger rollen am Stockborn
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10.03.2020
Tag der offenen Tür
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03.06.2008

Klima-Stele gehört jetzt der Stadt

Jetzt hat sie sie, aber glücklich scheint die Stadt darüber nicht zu sein: Die Nordtrakt KG, Eigentümerin des Nordwestzentrums, hat Frankfurt die Klima-Stele, Kern des Brunnens des Städelprofessors Hermann Goepfert, als Schenkung überlassen. Sie stand von den 1960ern bis 1887 auf dem Walter-Möller-Platz.

Heute lagert das Kunstwerk in Neu-Isenburg. In jüngster Zeit hatte es vor allem aus dem Ortsbeirat und der FDP im Römer mehrere Anläufe gegeben, die Stadt solle das Kunstwerk kaufen und neu aufstellen.

Ein Kaufpreis ist der Stadt nun erspart geblieben, dennoch bleibt die Stele ein sehr kostspieliges Geschenk. Denn der Mitgestalter und Architekt der Brunnenanlage, Prof. Hölzinger, hat sich zwar mit einem Wiederaufbau einverstanden erklärt – allerdings unter der Voraussetzung, dass die Stele wieder als Brunnen mit der zugehörigen Wassertechnik, die für die Gestaltung und Funktion der Plastik maßgeblich seien, hergestellt wird. Damit wäre der Vorschlag, die Stele als solche auf der Verkehrsinsel an der Bernadottestraße zu stellen, unerfüllbar.

„Vorsichtige Schätzungen für den Wiederaufbau vom Hochbauamt belaufen sich auf mindestens 200 000 bis 250 000 Euro“, teilte nun der Magistrat mit. Nicht zu reden von den Kosten, die für die Wartung anfielen. Summen, die derzeit nicht verfügbar sind. Und die vorerst auch nicht ausgegeben werden – denn laut Magistrat ist bisher noch kein geeigneter Standort für das Kunstwerk bekannt. (ing)




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