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29.09.2009

Ein Fest mit Luftballons, Sport & Sonnenschein

Bei strahlendem Sonnenschein macht Sport doppelt so viel Spaß – darin waren sich die Schüler der Mosaikschule für Praktisch Bildbare auf ihrem Fest am Samstag einig.

«Schule in Bewegung» war das Motto, das die Jungen und Mädchen mit geistiger Behinderung sofort in die Tat umsetzten: Sie flitzten durch den Bewegungsparcours, zeigten ihr akrobatisches Können beim Pyramidenbauen und begeisterten die Besucher mit einer Tanzaufführung.

Schulleiter Peter Walter freute sich über rund 400 Besucher. «Unsere Schüler haben sich in einer Projektwoche vor dem Fest mit dem Thema Bewegung beschäftigt», erzählt er. «Dann ist es natürlich schön, dass sie so vielen Gästen zeigen können, was sie gelernt haben.» Sport spiele auch im Schulalltag eine große Rolle: Zwischen den Stunden gibt es Bewegungspausen, und auch während des Unterrichts achten die Lehrer mit speziellen Fitnessübungen darauf, dass ihre Schützlinge aktiv bleiben.

Mit dem Festmotto machten die Schüler aber auch auf einen Missstand aufmerksam: Die Spielgeräte auf dem Pausenhof sind so baufällig, dass sie nicht mehr genutzt werden können. «Gerade für unsere Autisten sind die Schaukeln zur Entspannung sehr wichtig», erläutert Peter Walter. Die Erneuerung ist Sache der Stadt – die allerdings vertröstet immer wieder. Nach dem neuesten Stand sollen noch dieses Jahr neue Geräte aufgestellt werden; ob das klappt, bezweifelt Walter. Deswegen hat die Schülervertretung auf dem Fest einen Stand aufgestellt, um Unterschriften zu sammeln. Die wollen sie dem Dezernat vorlegen. Steven Bockert, Mitglied der Schülervertretung, wurde nicht müde, die vorbeischlendernden Besucher auf das Problem hinzuweisen: «Wir brauchen jede Unterstützung, die wir kriegen können, damit wir in den Pausen wieder unsere Schaukeln und Klettergerüste benutzen können», sagt der 18-Jährige.

Und noch etwas ist «in Bewegung» in der Mosaikschule, der einzigen Schule für Praktisch Bildbare in Frankfurt. Im Moment wird an einem weiteren Standort in Nied gebaut. Die neue Schule soll 2011 fertiggestellt werden und Platz für 130 Schüler in 18 Lerngruppen bieten. Vorgesehen sind unter anderem eine Cafeteria, Therapieräume, eine Lehrküche und Werkstätten. Der neue Standort ist dringend notwendig, wie der Schulleiter betont: Das Gebäude in der Nordweststadt platzt mit 247 Schülern aus allen Nähten. jro




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