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31.05.2014

Alt-Niederursel soll schöner werden

In Alt-Niederursel werden in den nächsten Jahren Straßen, Plätze und Laternen umgebaut und saniert. Der städtische Rahmenplan dazu wurde bereits vorgestellt, eine inhaltliche Vorlage erhält die Stadtverordnetenversammlung in den nächsten Monaten.

Es könnte wohl noch ein Weilchen dauern, bis der im vergangenen September vorgestellte „Rahmenplan Niederursel“ auch tatsächlich umgesetzt wird. Das bestätigte jetzt Mark Gellert, Sprecher von Planungsdezernent Olaf Cunitz (Grüne), gegenüber der FNP. „Von Vornherein wurde der Rahmenplan für einen Umsetzungszeitraum von zehn bis 15 Jahren konzipiert“, erklärt Gellert.

Allerdings soll in den nächsten zwei oder drei Monaten der Magistratsvorlage mit einem konkreten Zeit- und Kostenplan vorliegen. Darüber müsse dann noch die Stadtverordnetenversammlung entscheiden. Wann mit diesem Beschluss zu rechnen sei, konnte Gellert noch nicht konkret sagen. Ebenso wenig wie zu dem Thema, wann welche Maßnahme in Niederursel verwirklicht werde. Zwar gebe es eine Prioritätenliste, doch werde die tatsächliche Umsetzung sukzessive in ohnehin nötige Baumaßnahmen integriert.

Gasleuchten anpassen

Im vergangenen Herbst hatte das Stadtplanungsamt der Öffentlichkeit den Rahmenplan vorgestellt. Eine planerische Zukunftsperspektive wie Alt-Niederursel einmal aussehen könnte. Verschiedene Straßen und Plätze sollen umgebaut und saniert sowie die Gasleuchten optisch vereinheitlicht und auf Strombetrieb umgerüstet werden. Schon damals betonte Projektleiter Ingo Lachmann, dass der Rahmenplan eine „Reihe von Ideenskizzen“ enthalte und veranschauliche, „was vorstellbar ist“. Manche Maßnahmen enthielten daher verschiedene Gestaltungsvarianten, die man Bürgern zur Diskussion stellte.

„Relativ zeitnah“ ist nun zumindest der Umbau der Kreuzung zwischen Schüttgrabenstraße und Weißkirchener Weg geplant, wo Flaschencontainer verschwinden und die bislang schmalen Bürgersteige verbreitert und mit Grünflächen, Bäumen und Parkplätzen ausgestattet werden sollen.

Damit steht fest, dass der Werner-von-Ursel-Platz kein Stufenpodest erhält. Dafür aber eine „stärkere Begrünung“ und dass die stadtteiltypischen engen Straßen im historisch bebauten Areal von Alt-Niederursel per Mischsystem umgestaltet werden: Straßen und Bürgersteige werden gleichhoch aufgepflastert und nur durch eine Regenrinne getrennt.

SPD fordert Vorstellung

Gellert meint zudem, dass „wahrscheinlich alle Gaslaternen“ auf LED-Beleuchtung umgerüstet werden, sofern die geltende Magistratsvorlage verabschiedet werde. Insgesamt strebt das Planungsamt eine Vereinheitlichung der verschiedenen Laternentypen in Alt-Niederursel an.

Der Rahmenplan steht auch auf der Tagesordnung des Ortsbeirats 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt). Abgestimmt wird in der nächsten Sitzung über einen SPD-Antrag an den Magistrat, dem Stadtteilparlament zeitnah verschiedene Gaslaternentypen und Materialien zur Aufpflasterung vorzustellen.

Der Ortsbeirat 8 tagt am Donnerstag, 5. Juni, um 19 Uhr im Schultheater-Studio, Hammarskjöldring 17a.
(peh)



Artikel Frankfurter Neue Presse vom 31.05.2014

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