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14.01.2005

Hoffnung für Radler am Nordwestzentrum

Erich-Ollenhauer-Ring ist nur für motorisierten Verkehr angelegt / Doch jetzt steht Radverkehrsführung auf Agenda
Von Roman Keßler

Der Erich-Ollenhauer-Ring ist eine Altlast, die nicht für Radfahrer geplant worden ist. Auch bei der Erweiterung des Nordwestzentrums wurde hauptsächlich an die Autofahrer gedacht. Dieses Jahr könnte das anders werden.

"Es ist nicht so, dass jeden Tag Blut fließt", sagt Fritz Biehl, der Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Frankfurt. Aber für Radfahrer, die ins Nordwestzentrum zum Einkaufen fahren wollen, heiße es "Obacht!". Wer mit dem Rad kommen will, muss aufpassen. Denn Straëeneinmündungen seien oft wenig übersichtlich. Und der starke Verkehr lässt kaum Manövrierraum für die Radler aus den Nachbarvierteln.

Bei der Erweiterung des Einkaufstempels ist straëentechnisch hauptsächlich an den vermehrten motorisierten Verkehr gedacht worden. Das Nordwestzentrum will nämlich möglichst viele Kunden anlocken, die nicht aus Frankfurt kommen. Für die Menschen aus dem Umland ist es praktischer, mit dem Auto zu kommen. Aber die Menschen in den Stadtteilen rundum schwingen sich bei wärmeren Wetter auch gerne mal auf den Drahtesel.

Mehrere Anträge des Ortsbeirates Der Magistrat muss sich in diesem Jahr des Themas annehmen, nachdem mehrmalig Anträge aus dem Ortsbeirat 8 (nord-westliche Stadtteile) und der Stadtverordnetenversammlung gekommen sind. Die Abgeordneten im Ortsbeirat 8 haben schon mehrere Verkehrsführungs-Vorschläge aus dem Stadtplanungsamt abgelehnt, sagt Ortsvorsteher Klaus Nattrodt (CDU). Die Vorschläge seien weder für Radfahrer noch für Autofahrer angemessen gewesen.

Im diesem Jahr geht das Hin- und Her in eine neue Runde, weil der Magistrat sich auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung mit der Radverkehrsführung beschäftigen muss. In einem Magistratsbericht heißt es als Antwort: "Der Magistrat beabsichtigt, die Planungen zur Verbesserung der Radverkehrsführung in das Arbeitsprogramm ab 2005 aufzunehmen." Aber es folgt der Nachsatz: "Die Ausarbeitung erfolgt entsprechend den zur Verfügung stehenden personellen und finanziellen Kapazitäten." Mit einer schnellen Besserung dürfte demnach nicht zu rechnen sein.

Trotzdem findet Fritz Biehl: "Es ist positiv, dass die Problematik jetzt überhaupt auf die Agenda gelangt ist. Der Erich-Ollenhauer-Ring ist eine Altlast. Ein ärgerliches Hindernis für Radfahrer schon seit Jahrzehnten." Dass die Erweiterung des Nordwestzentrums jetzt neue Lösungen auch für die Radler fordert, sei klar. Schließlich sei bei den Planungen von 80 bis 90 Prozent mehr Autos am Erich-Ollenhauer-Ring die Rede gewesen, sagt Fritz Biehl.




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