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24.04.2004

Stoppt den Durchgangsverkehr



Frankfurter Nordwesten. Der Durchgangsverkehr in der Kreuzerhohl in Niederursel sorgt zurzeit wieder für Ärger bei den Anwohnern. Hatte man seit den 90er Jahren mit der Eröffnung der Umgehungsstraße Ruhe gehabt, ist jetzt durch die Erschließung des Riedbergs der Verkehr zurückgekehrt. Dabei wies Wilfried Körner von der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Hessen (FEH) am Donnerstagabend bei der Sitzung des Ortsbeirates 8 (Heddernheim, Nordweststadt, Niederursel) die Kritik am Entwicklungsträger zurück. Das Problem sei, dass der südliche Teil der neu angelegten Altenhöferallee vom Ordnungsamt nicht freigeben werde. Die FEH selbst habe darauf gedrängt, um die Kreuzerhohl für den Durchgangsverkehr sperren zu können. "Aber das Ordnungsamt will erst den Ausbau der Marie-Curie-Straße abschließen." Zurzeit würde der Platz für den abbiegenden Verkehr nicht ausreichen. Wann jedoch der Ausbau erfolgt, steht noch nicht fest.



Die SPD-Fraktionsvorsitzende, Claudia Unterköfler, reicht diese Erklärung nicht. "Wir können das so nicht hinnehmen. Die Kreuzerhohl war in der Projektvorstellung nicht für die Erschließung vorgesehen." Unterstützung erhielt sie von Alt-Ortsvorsteher Erich Lange. "Der Verkehr ist zu allen Tageszeiten wieder so wie früher, einfach unerträglich." Genauso verärgert sei man über die Beschilderung in Niederursel zu einigen Projekten am Riedberg. Darin stimmte Körner mit Claudia Unterköfler überein, denn die Beschilderung, zum Beispiel zur Riedberg Village oder dem Kinderplaneten, sei auch nicht mit der FEH abgesprochen gewesen. "Mittlerweile sind die Schilder wieder entfernt worden." Nur die Hinweise zum Stadtteil Riedberg und dem Ortsbüro der FEH müssten stehen bleiben. Ohne Gegenstimme beschloss der Ortsbeirat, dass der Magistrat sich für die schnellstmögliche Öffnung der Altenhöferallee einsetzen soll. Überzeugungsarbeit leistete anschließend Hans-Dieter Amthor (SPD) bei seinen Kollegen. Dabei ging es gar nicht um einen Antrag aus dem Ortsbeirat, sondern um einen der FDP in der Stadtverordnetenversammlung. Dort wird eine Ausweitung und Vergrößerung der Hundefreilaufflächen gefordert sowie die Herabsetzung des Bußgeldes von derzeit 75 Euro. Für Amthor eine Herzenssache, ist er doch selbst Hundehalter. "Die Relationen stimmen nicht mehr", sagte Amthor und bezeichnete das Bußgeld als "Abzocke". Er verwies darauf, dass für das Benutzen eines Handys beim Autofahren nur 40 Euro Bußgeld verlangt wird. "Dabei sterben dadurch Hunderte im Straßenverkehr." Es gebe in ganz Frankfurt nur zwei kleine Flächen, auf denen Hunde frei laufen dürfen. Das sei nicht ausreichend. Von diesen Argumenten ließ sich die Mehrheit überzeugen und unterstützt den FDP-Antrag. In der SPD-Fraktion rotierte derweil das Personalkarussell. Während der bisherige Fraktionsvorsitzende, Georg Grimm, sein Amt an Claudia Unterköfler abgab, zog sich Werner Roth ganz aus dem Gremium zurück. Seinen Sitz übernahm Giuseppe Bruno. Der 1945 in Sizilien geborene Wahl-Frankfurt kam 1961 als 16-Jähriger nach Deutschland. Er arbeitet bei der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH und lebt in der Römerstadt. (sö)

FNP

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