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06.06.2005

Stadtteilpreis für Jugendwehr

Ein ungewohntes Bild beim Ortsbeirat 8. Zur Sitzung am Donnerstagabend marschierte die Feuerwehr in Uniformen ein.

Allerdings nicht, weil es vielleicht brannte. Wehrführer Torsten Greiff und Jugendwart Enno Wehrmann waren mit den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Niederursel gekommen, weil sie mit dem Stadtteilpreis 2004 ausgezeichnet wurden.

Der Jugendwart unterstrich bei der Preisverleihung die Bedeutung der Auszeichnung. «Es ist ein Ansporn, nicht in unserem Engagement nachzulassen.»

Der Preis, der mit 800 Euro dotiert ist und zum dritten Mal vergeben wurde, wurde der Freiwilligen Feuerwehr Niederursel speziell für ihre Jugendarbeit überreicht. Die Jugendabteilung wurde 1991 mit 10 Mitgliedern gegründet. «Heute sind es bereits 20, darunter sind auch sechs Mädchen», freut sich Enno Wehrmann über die Akzeptanz im Stadtteil. Fünf Jugendbetreuer kümmern sich um die Jugendlichen.

Ziel sei natürlich, den Nachwuchs langsam an die Einsatzabteilung heranzuführen. Dazu gehörten theoretische Schulungen und praktische Übungen. Aber auch Freizeitaktivitäten fehlen nicht. Die Jugendfeuerwehr ist auch bei Festen oder Müllsammelaktionen zu sehen, eben immer, wenn es etwas los ist im Stadtteil. Ein weiteres wichtiges Ziel sei es, den Jugendlichen «ein demokratisches Grundverständnis» zu vermitteln. Das Lernen von sozialen Regeln gehöre ebenso dazu wie die Schulung von individuellen Fähigkeiten. Zum Schluss sollten aber alle erkennen, dass man nur gemeinsam etwas erreichen können. «Die Teamfähigkeit» sei besonders wichtig.

Wer sich über die Jugendfeuerwehr Niederursel informieren möchte, hat dazu heute Gelegenheit. Denn beim Tag der offenen Tür am Gerätehaus im Weißkirchener Weg 69 werden auch sie von 11 Uhr an mit dabei sein. (sö)




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