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28.11.2005

Grundstein fürs Zentrum gelegt

Der Hof in Niederursel baut pädagogisch-therapeutische Einrichtung für Kinder

Gestern Nachmittag war es endlich soweit. Der Hof in Niederursel legte den Grundstein zu seinem Pädagogisch-therapeutischen Zentrum Hof 53. Drei Jahre haben die Vorbereitungen gedauert, bis genügend Gelder unter Dach und Fach waren und die Bauarbeiten zu dem 1,2 Millionen teuren Projekt beginnen konnten. Das meiste Geld steuerten die Stiftungen «Aktion Mensch», «Stiftung Deutsches Hilfswerk» und die Software AG bei. Trotzdem fehlen noch rund 25 000 Euro an freien Spenden, die bis Weihnachten aufgebracht werden müssen. Der Ausbau des Hofes soll Platz für die Betreuung von Kleinkindern und die Frühförderung behinderter Kinder schaffen.

«Der auf anthroposophischer Grundlage tätige Trägerverein der freien Bildungsstätte will damit sein Angebot ausweiten und die interdisziplinäre Zusammenarbeit auf anthroposophischer Grundlage fördern», sagt die Projektleiterin Claudia Grah-Wittich. Bereits im kommenden Jahr soll die Arbeit mit den Kindern im neuen Haus aufgenommen werden. Bis jetzt unterhielt der Hof in Alt-Niederursel einen Kindergarten, einen Hort, Seminarräume, Gästezimmer und einen Naturkostladen. Hinzu kam im März dieses Jahres eine Kinderstube. Eine Ärztin, eine Hebamme und eine Kunsttherapeutin werden künftig noch einziehen.

Das nun sich im Bau befindliche Haus dient als Verbindung zwischen der Krabbelstube und der Scheune. Auch die Scheune bekommt ab Januar ein neues Gesicht, um auf drei Etagen mehr Platz für weitere Angebote zu bieten. Im Innenhof sollen Einrichtungen für die Kinder entstehen. Wasserelemente, Kräuterspiralen und andere Aktionsmöglichkeiten sollen die Sinne der Kinder schärfen.

Ende 2006 sollen die Bauarbeiten auf dem 850 Quadratmeter großen Areal abgeschlossen werden. Die Initiative zum Hof 53 – so der Name des Projekts – kommt unmittelbar aus der Nachbarschaft. Dort besteht bereits seit 30 Jahren «der hof», eine Einrichtung, die auf Grundlage der Waldorf-Pädagogik arbeitet. Diese Art von Erwachsenenbildung ist auch die Grundlage für die Arbeit auf dem Hof 53, der sich aus den vielen verschiedenen Initiativen zusammensetzt, um gemeinsam den Kindern zu helfen. «Dabei ist uns die Förderung der Kleinen bis drei Jahre ein ganz besonderes Anliegen», sagt Kunsttherapeutin Ulrike Schauß, die auf die weitere Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung hofft.

Momentan arbeitet der Hof mit 150 Kindern, die sich auf die verschiedenen Gruppen verteilen. «Das Besondere an diesem Projekt ist, dass alle Einrichtungen Hand in Hand arbeiten. Daraus ergeben sich große Vorteile für Kinder und Familien», erklärt Claudia Grah-Wittich. Immer mehr Eltern wenden sich an den Hof, um dort Rat und Unterstützung in Sachen Erziehung zu erhalten. (fsi)

Infos zum Pädagogisch-therapeutischen Zentrum Hof 53, Alt-Niederursel 51, sind unter der Rufnummer 58 01 65 erhältlich.




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