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22.03.2006

Bebauung des ehemaligen Gemeindezentrums beginnt

„Kommt da unser Haus hin?“, fragt Mara ihre Mama ...

... und zeigt auf das große Loch auf dem Grundstück am Hammarskjöldring 75-77. Wenn alles nach Plan läuft, ja. Dann kann Familie Dillenburger noch Ende dieses Jahres in eines der 27 Doppel- und Reihenhäuser einziehen. Damit es etwas schneller voran geht, nimmt Mara selbst einen Spaten in die Hand.

Gestern eröffneten Helmut Eisbrich von der Bauhaus GmbH und Esther Gebhardt, Vorsitzende des Evangelischen Regionalverbandes, mit dem ersten Spatenstich die Bauarbeiten. Eisbrichs Firma hat mit der evangelischen Kirche einen Erbpachtvertrag über das 5000 Quadratmeter große Areal geschlossen. Anfang des Jahres wurde hier der so genannte Altbestand, das Gemeindezentrum und der Gemeindesaal abgerissen. Die evangelische Kirche sei bemüht, ihren Immobilienbestand zu verringern und Einrichtungen zusammenzulegen, wo es möglich sei, erklärte Gebhardt. „Für uns ist es natürlich wichtig, dass dieses Grundstück auch in Zukunft im Interesse der Allgemeinheit genutzt wird“, sagte Gebhardt. Dies sei durch das Projekt „Junges Wohnen am Park“ gewährleistet. Denn die neuen Häuser sind speziell für einkommensschwächere, junge Familien geplant. „Es ist schön, dass für Familien in Frankfurt etwas getan wird“, lobte Gebhardt das in ihren Augen „sympathische Projekt“. Natürlich sei die evangelische Kirche in der Nordweststadt noch immer gut vertreten, versicherte sie.

Schnell waren sich die Parteien 2003 einig über das Bauvorhaben. Im Dezember desselben Jahres stellte die Bauhaus GmbH dem Ortsbeirat 8 ein Bebauungskonzept vor, Mitte 2004 schloss die Firma den Erbpachtvertrag mit der Kirche. Doch dann kamen die „Stolpersteine“ von Seiten der Politik, des Ortsbeirates und der Stadtplanung, erinnerte sich Eisbrich. Das Projekt wäre beinahe gescheitert, doch schließlich wurde eine Einigung erzielt.

Im September des vergangenen Jahres begann die Bauhaus GmbH mit dem Vertrieb. Bis heute sind über 80 Prozent der Häuser verkauft. Dies sei ein in Frankfurt einmaliger Wert, freute sich Projektleiter Guido Kany. Den Grundstein zu diesem Erfolg sieht er in der vorteilhaften Finanzierung. Der Erbpachtvertrag entspricht dabei einer Art Miete, bei der acht Euro pro Quadratmeter und Jahr fällig werden. Verglichen mit der Finanzierung von gekauften Grundstücken im Frankfurter Raum sei dies eine deutlich niedrigere Markteinstiegshürde, so Kany. Die Kosten für ein Doppel- oder Reihenhaus liegen zwischen 168 000 und 250 000 Euro.

Abschließend überreichte Eisbrich noch einen Check in Höhe von 1 500 Euro an Karin Dabs-Groda von der Kita-109. Mit dem Geld möchte die Bauhaus GmbH den Bau von Spielgeräten an der Kindertagesstätte fördern. (axm)




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