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15.05.2006

Nattrodt mit Traumergebnis

Ortsbeirat 8 wählt alten und neuen CDU-Ortsvorsteher einstimmig
Von Sören Rabe

Die Wahl von Klaus Nattrodt (CDU) zum Ortsvorsteher im Ortsbezirk 8 (Nordweststadt, Heddernheim, Niederursel) war am Donnerstagabend nur Formsache. Denn zuvor hatten sich CDU (sieben Sitze) und SPD (fünf Sitze) über eine Kooperation geeinigt. Dass Nattrodt, der bereits in den vergangenen fünf Jahren das Amt bekleidete, allerdings einstimmig gewählt wurde, überraschte ihn selbst am meisten. „Das ist schon ein toller Vertrauensbeweis“, sagte der alte und neue Ortsvorsteher.

Dem letzten Ortsvorsteher, dem das in einem der großen Ortsbeiräte mit 19 Mitgliedern gelang, war 1993 Reinhard Pietsch (SPD) im 7er. In Nieder-Erlenbach mit neun Mitgliedern scheint es dagegen gute Sitte zu sein, Kurt Michel (CDU) einstimmig in seinem Amt zu bestätigen, zumindest in den Jahren 1993 bis 2001.

Im Ortsbeirat 8 ist dagegen die Bandbreite der vertretenen Partien mit sieben doch recht groß. Von rechts, Stefan Weber (Reps), bis links mit Michael Greiner (Linke.WASG). Verwunderlich ist auch die Zustimmung der auf drei Mitglieder erstarkten Fraktion der Grünen, wurden sie doch von ihrem Partner vor fünf Jahren, der CDU, aufs Abstellgleis geschoben. Zukünftig wird eine große Koalition die Richtung im 8er vorgeben. Robert Pastyrik (SPD) wurde mit 16 Stimmen zum stellvertretenden Ortsvorsteher gewählt, hier stimmten die Grünen mit Nein.

In ihrer Kooperationsvereinbarung haben die beiden großen Parteien weitgehend Übereinstimmung gefunden. Einzig beim Thema Sicherheit fanden sie keinen gemeinsamen Nenner. Nach wie vor lehnt die SPD den Einsatz des freiwilligen Polizeidienstes ab, während die CDU diesen gern im Ortsbezirk umgesetzt sehen würde. So wurde vereinbart bei diesem Thema, dass „unterschiedliches Abstimmungsverhalten gegenseitig toleriert“ werde. Einig sind sich Christdemokraten und Sozialdemokraten allerdings über die Einrichtung eines Präventionsrates für Heddernheim. Bei Vereinen und anderen Einrichtungen soll dafür geworben werden.

Auch bei der viel diskutierten Ortsumfahrung haben CDU und SPD eine gemeinsame Richtung eingeschlagen. Sie befürworten die Umfahrung unter der Bedingung, „dass in einem einheitlichen Planfeststellungsverfahren die gesamte Trasse bis zur Führung auf die Dillenburger Straße behandelt wird und die Kostenfrage geklärt ist. Eine Lösung, die am Praunheimer Weg endet, wird abgelehnt.“ Zudem soll die Straße in der Nordweststadt komplett im Tunnel geführt werden. Gleiches gelte für die Regionaltangente West, die den Schienenverkehr ans Nordwestzentrum anschließen soll.

Weiterhin drängen beide auf einen besseren Lärmschutz an der Rosa-Luxemburg-Straße. Die Bewohner der Hadrianstraße sollen durch die Einführung von Tempo 60 sowie neue Lärmschutzwände geschützt werden. Ebenso wird für einen Lärmschutzwall an der A 5 zwischen Nordwestkreuz und Niederursel eingetreten.

Inhaltlich ging es bei der ersten Sitzung des Gremiums in der Legislaturperiode vor allem um die Parkplatzprobleme in der Nordweststadt bei verkaufsoffenen Sonntagen im Nordwestzentrum. Halteverbotszonen, Einfahrten, Bürgersteige und Verkehrsinseln würden „hemmungslos zugeparkt“, so die SPD in ihrem Antrag. Nun soll der Magistrat an diesen Tagen gezielt kontrollieren, insbesondere in den Straßen Ernst-Kahn, Bernadotte, Titus, Tacitus sowie in der Römerstadt. Der Zusatzantrag von Alfons Meister (BFF), dem Zentrumsbetreiber aufzuerlegen, in den Anfahrtsstraßen die Anzahl der freien Stellplätze in der Tiefgarage des Nordwestzentrums anzuzeigen, wurde mehrheitlich abgelehnt, nur die Reps stimmten zu. „Herr Meister verwechselt die Nordweststadt wohl mit der Innenstadt“, sagte dazu Erik Harbach (Grüne).




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