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22.06.2004

Nordweststadt: Kein Platz zum Feiern

Der Schwarze Platz in der Nordweststadt diente bisher immer als Veranstaltungsort.

Doch mit der Sanierung der Abfallverbrennungsanlage Nordweststadt, die am 5. Januar begonnen hat und voraussichtlich bis Ende 2008 dauern wird, ist das vorerst vorbei. Der Platz wird für Container und als Parkplatz benötigt.

Die Arbeiten «führen zu Beeinträchtigungen für die anwohnende Bevölkerung. Dies hat die Geschäftsführung der AVA GmbH in den zurückliegenden Ortsbeiratssitzungen im Einzelnen ausführlich erläutert», so der Magistrat in einer Stellungnahme. Die betroffenen Haushalte des Ortsbeirates 8 (Nordweststadt, Heddernheim, Niederursel) wurden durch eine mehrsprachige Informationsschrift über die Maßnahme informiert, daneben wurde ein Info-Telefon eingerichtet.

Die Kritik der Ortspolitiker, dass sie erst kurzfristig über die Baumaßnahme informiert worden seien, weist der Magistrat zurück. Der Ortsbeirat sei «sehr frühzeitig über die anstehende Sanierung und die geplanten Umbaumaßnahmen der Abfallverbrennungsanlage informiert». Im Rahmen der Ortsbeiratssitzungen sowie bei Ortsterminen auf der Anlage sei dies geschehen.

Im Rahmen der Bauarbeiten war es notwendig, zeitnahe Parkmöglichkeiten für die Beschäftigten der FES, der Mainova und der beauftragten Baufirmen einzurichten. Um zu vermeiden, dass durch die Auslagerung der Pkw-Stellplätze von dem Gelände der Anlage ein erheblicher Parkdruck auf die umliegenden Wohngebiete entsteht, wurde vom Magistrat der so genannte «Schwarze Platz» als alternative Parkmöglichkeit zur Verfügung gestellt. Der Magistrat hatte sich zuvor auch bei der Geschäftsführung der Nordtrakt GmbH um Parkmöglichkeiten bemüht. Dieses Ansinnen wurde allerdings mit der Begründung abgelehnt, dass die vorhandenen Parkmöglichkeiten im Nordwestzentrum ausschließlich dessen Kunden zur Verfügung stehen sollen.

Für die regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen wird eine Fläche nahe der Europäischen Schule zur Verfügung gestellt. Diese kann für die Dauer der Sanierungsarbeiten genutzt werden. Allerdings schränkt die Verwaltung ein: falls die Grundstücke nicht anderweitig benötigt werden.

Die Stadt habe die Sanierungsanforderungen des Bundes zum Anlass genommen, parallel mit der technischen Sanierung eine Optimierung der Situation zu erreichen: Die Verbrennungsanlage, die zu 100 Prozent in städtischem Besitz ist, wird mit dem Heizkraftwerk der Mainova AG zusammengeführt. Dadurch werden Synergieeffekte möglich, die zum einen der Umwelt dienen, und zum anderen der Bevölkerung zugute kommen. Durch die Nutzung des Verbrennungsdampfes anstelle von Erdöl oder Erdgas, wird der Kohlendioxidausstoß reduziert und eine ressourcenschonende Versorgung von Nordweststadt und Riedberg ermöglicht. (fnp)




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