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05.03.2007

In der Fitness liegt die Zukunft

Niederursel. Zum Tag der Offenen Tür gab es bei der TSG Nordwest diesmal viel Neues zu bewundern: Das galt vor allem für die Turnhalle, wo das neu eingerichtete Untergeschoss mit Fitness-, Gymnastik- und Umkleideräumen erstmals zu besichtigen war.

Aber auch die Vereinsgaststätte hatte bislang unbekannte Köpfe zu bieten: Denn dort haben Georg und Axel Ziegler die Leitung übernommen und führen das Lokal in Anlehnung an die derzeit geschlossenen „Zu den Drei Raben“ unter dem Namen „Zum klaane Rab“.

Doch bevor es ans Essen ging, galt es erst einmal die neuen Fitnessgeräte zu bestaunen: Immerhin 160 000 Euro hat der Verein für den Umbau im Keller investiert, die Stadt hat 40 000 Euro beigesteuert. Und so durfte Sportdezernent Uwe Becker (CDU) zur Einweihung als Erster am Butterfly seine Rückenmuskeln trainieren, betonte dabei die Bedeutung der Geräte für die Kondition der aktiven Breitensportler. Was allerdings eine ausführliche Einweisung in den richtigen Gebrauch voraussetzt. Denn sonst passiert leicht, was der Leiter der Kampfsportabteilung Jabraeel Aghalale zum Spaß probierte, als er an einer so genannten Bauchmaschine seine Armmuskeln trainierte.

„Eine solche Nutzung von Geräten für andere Partien als vorgesehen mag für konditionierte Sportler kein Problem sein. Doch für den ungeübten Anfänger birgt sie die Gefahr von Verletzungen“, erklärte Trainer Jürgen Pfister. Deshalb nimmt er sich die Zeit für ein einstündiges Probetraining, um auch mit passiven und sportlich weniger aktiven Mitgliedern ein geeignetes Programm erstellen zu können. „Optimal sind zwei Mal pro Woche 60 bis 90 Minuten, wobei verschiedene Körperteile an etwa acht Geräten trainiert werden.“

Zur Ausstattung gehören unter anderem Hüft- und Beinbeuger, Gewichte, Klimmzugbügel sowie Rückenstreckgeräte. 60 000 Euro musste der Verein für die Anlage bezahlen, wobei ein Leasing günstiger war als ein Kauf. Den neuen Räumen für Fitness, Gymnastik und für die Umkleide musste eine Kegelbahn weichen, die aber zuletzt kaum noch Interessenten fand. Der neue Gymnastikraum eignet sich mit Spiegeln und Haltegriffen auch für das Ballett. Schließlich hat der Verein durch den Umbau einen Clubraum für Sitzungen und die Ausstellung von Fahnen und Pokalen gewonnen.

Einen Stock höher durfte derweil bei Sportübungen, Tänzen und Ballspielen nicht nur zugeschaut, sondern auch mitgemacht werden. Für einen schwungvollen Auftakt sorgte die Turnabteilung mit Übungen am Reck und am Airtrack. Mit rund 900 Mitgliedern ist sie derzeit die größte Abteilung des Vereins. Jabraeel Aghalale stellte seine Abteilung für Vovinam vor: Diese Kampfkunst aus Vietnam umfasst Verteidigungs-, Angriffs- und Befreiungstechniken mit Würfen, Hebelgriffen, Fußkicks und Faustschlägen.

Mehr auf Selbstverteidigung ist dagegen der Judo ausgerichtet, den 210 Vereinssportler im Alter zwischen 4 und 78 Jahren ausüben. „Für kleine Kinder können wir geeignete Übungen schon in der Krabbelgruppe anbieten. Und selbst Seniorinnen entdecken diesen Sport, um sich körperlich fit zu halten oder bei unangenehmen Begegnungen auf der Straße sicherer zu fühlen“, erklärte Übungsleiter Mark Sauerbrey. „Außerdem erfahren viele Jugendliche dadurch ein ganz anderes Selbstwertgefühl“, betonte die Jugendsprecherin Sarah Aghalale (18).

Und dann war da noch die Après-Ski-Bar mit Glühwein: Denn auch die Ski-Abteilung wollte sich im Frühling stilgerecht präsentieren, zumal sie Skigymnastik zur Vorbereitung auf den Winter das ganze Jahr über anbietet. (got)




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