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30.04.2007

Niederurseler liefen mit der Eintracht auf

Niederursel. Sie waren gekommen, um Glück zu bringen. Das hat leider nicht ganz geklappt, doch die elf Jungs vom SV Niederursel 1919 werden den Tag, an dem sie die Spieler der Frankfurter Eintracht ins Stadion begleiten durften, sicher nie vergessen. Auch ohne Sieg war für sie die Reise nach Dortmund ein großer Triumph.

Im Hessen-Center hatten die Niederurseler Spieler aus der E-Jugend die einmalige Chance, den Eintracht-Profis einmal ganz nahe zu kommen. „Dort war ein Trippel-Parcours aufgebaut, die die Kinder aus dem schnellsten Team war der Einsatz als Begleit-Kind ausgelobt“, erzählt Karsten Sauerhöfer, Trainer der zehn und elf Jahre alten Nachwuchskicker. Die schaffen die Aufgabe, in vier Minuten und 5 Sekunden und waren damit die schnellsten in ganz Deutschland.

Während am Samstag auch die Eintracht-Spieler zu ihrem Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund ausrückten, machten sich die Niederurseler ebenfalls mit dem Bus auf den Weg. Die Aufregung unter den Kindern war riesig, fast alles drehte sich um die Frage, wer welchen Spieler vor Anpfiff ins Stadion bringen darf. Am liebsten hätten alle elf Jungs Albert Streit die Hand gereicht. „Ich musste ein Lossystem erfinden, damit das gerecht entschieden wird“, so Sauerhöfer. Am Ende war es der elfjährige Julian, der Streit unter den Augen von 81 000 Zuschauern auf den Rasen des Signal-Iduna-Parks führen durfte. Sein Mannschaftskamerad Kevin (11) bekam den Japaner Naohiro Takahara zu fassen und war überrascht: „Der spricht ja deutsch.“

Viel Zeit hatten die Spieler aber nicht, um mit ihren kleinen Fans zu plaudern. „Die waren natürlich voll auf ihr Spiel konzentriert“, so Trainer Sauerhöfer. Vom Spielfeldrand aus durfte sich seine Mannschaft die Aufwärm-Phase anschauen, das Spiel, das mit einer 2:0-Niederlage endete, schauten sich die Kinder vom Zuschauerrang aus an. Ihre Enttäuschung war mindestens so groß wie die aller aus Frankfurt angereisten Fans.

Doch lang haben sie sich ihren Ausflug nicht versauern lassen. In der Jugendherberge tauschten die Niederurseler noch bis spät in die Nacht jede noch so kleine Anekdote des Spieltages aus, am Sonntagmorgen kehrten sie nochmals ins Stadion zurück. Diesmal waren es die Dortmunder Spieler, denen sie bei den Lockerungsübungen zuschauten und deren Unterschriften sie nun auch noch auf neuen T-Shirts sammeln konnten. Danach ging’s in eine Dortmunder Soccer-Halle, wo dann die Niederurseler vor der Rückfahrt nach Frankfurt ihre Spielkunst zeigten. (ing)




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