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28.09.2007

Auch Zähneputzen will gelernt sein

Nordweststadt. Dass Daumenlutschen zur Unsitte werden kann, schreibt schon Heinrich Hoffmann im „Struwwelpeter“.

Dass dauerhaftes Lutschen an Daumen und Schnullern bei Kindern auch zu Fehlstellungen von Zahnreihen führen kann, war eines der Themen, die Zahnärzte und Eltern beim gestrigen Tag der Zahngesundheit des Stadtgesundheitsamts im Nordwestzentrum beschäftigten.

Der Großteil der rund 600 Besucher bestand aus ratsuchenden Müttern sowie Kindergartengruppen und Schulklassen, die auf einer Rallye lernten, dass man süße Getränke und Naschereien besser meidet und sich mindestens zwei- bis dreimal am Tag die Zähne putzt. „Kinder sollten hauptsächlich auf das Putzen der Kau-, Außen- und Innenflächen achten, was eine gewisse Feinmotorik erfordert. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Eltern die Kinderzähne bis zum siebten oder achten Lebensjahr nachputzen“, empfahl Sibylle Bausback-Schomakers, Zahnärztin beim Stadtgesundheitsamt und Geschäftsführerin des Arbeitskreises Jugendzahnpflege.

Erwachsene hatten vor allem Fragen zum Zahnersatz und zum richtigen Einsatz der Zahnbürste, informierten sich aber auch über die Haltbarkeit der „Dritten“. Beim Erklären von Hilfsmitteln wie der Zahnseide erklärten die Mitarbeiter des Stadtgesundheitsamts auch den in Deutschland oft noch unbekannten Einsatz eines Zungenreinigers: Denn das Abschaben von bakteriellem Belag beugt Mundgeruch vor, schützt möglicherweise vor Karies. Für Erwachsene und Kinder empfiehlt sich der zweimalige Zahnarztbesuch pro Jahr – auch wenn es nicht weh tut. Ansonsten gilt es, das kleine Einmaleins der Zahngesundheit zu aktualisieren und spielerisch an den Nachwuchs weiterzugeben. (got)




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